Samstag, 25. April 2015

Dark Tango

Dark Tango ist soeben erschienen. Ich wünsche euch viel Vergnügen beim Lesen.  




Leseprobe:

„Bitte …“
Ah! Dieses Mal flehte sie. Er mochte das, sehr sogar. Der V-Ausschnitt ihres Nachthemds bildete die Schwachstelle in dem Material. Es war ein Jammer, es zu zerreißen, jedoch war ihm nicht danach, es ihr geduldig auszuziehen. Ein Ruck und der Stoff klaffte auf. Er musste zugeben, dass es ihn anmachte, über sie herzufallen.
„Nicht, Jayce. Bitte tu mir nicht weh!“
Er starrte ihr in die Augen, erfasste eine Wildheit in ihnen, der sich Audrey nicht bewusst war. Aber er erkannte sie auf der Stelle.
„Dann soll es so sein, Lioness. Ich verlange nur deine Lust sowie deine Hingabe. Exquisiten Schmerz hebe ich mir für nächstes Mal auf.“ Er blickte nach unten, erfreute sich zuerst an dem Anblick ihrer Brüste, die genau die richtige Größe hatten, um seine Handflächen mit ihrer Weichheit zu füllen. Ihre Nippel waren rosa und hatten die gleiche Farbe wie ihre Lippen. Klein und fein.
„Ich kann mich dir nicht hingeben“, flüsterte sie.
„Das tust du doch bereits. Du bist mit all deinen Sinnen bei mir, so wie ich mit meinen bei dir.“ Er rutschte tiefer, bis er auf ihren Schienbeinen saß, griff bedächtig nach dem Nachthemd, und mit einem ratschenden Geräusch gab es seiner Kraft nach, als er es ganz entzweiriss.
„Du siehst mich an, und was du zu entdecken glaubst, erschreckt und erregt dich zugleich. Noch ist deine Erregung gering, doch ich werde sie aus dir herauslocken. Du hast Angst vor mir, doch tief in deinem Herzen weißt du, dass ich dir nur die Dinge antun werde, die du insgeheim willst.“ Er drängte sich zwischen ihre Schenkel, sodass er sie mit seinem Körper spreizte. „Willst du wissen, was ich sehe, Lioness?“
Ihr lief ein Beben durch den wunderschönen Leib, als er ihre Taille umfasste und Audrey auf die Wärme seiner Berührung reagierte. Sie zitterte unglaublich köstlich.
„Deine Nippel sind hart, obwohl ich sie nicht berühre. Dein Brustkorb hebt und senkt sich unter deinen schnellen Atemzügen, ein deutlicher Beweis, wie aufgewühlt du bist.“ Er beugte sich vor und leckte über ihre rechte Brustwarze, die weiter anschwoll, sobald er an ihr saugte, immer fester, bis sie ein Keuchen ausstieß und den Rücken durchbog.
Er richtete sich auf und presste eine Hand auf ihren weichen Bauch, dessen tiefer liegende Muskeln unter seiner Hand von ihrem inneren Gefecht förmlich vibrierten.
„Deine Haut ist so zart und du spürst die Rauheit meiner Handflächen.“ Er streichelte sie federleicht, über die Rundung ihres Bauchs, ihre Rippen hinauf, bis er die Unterseite ihrer Brüste erreichte, die er sogleich in den Händen wog. Seiner Berührung folgte eine Gänsehaut ihrerseits.
„Warum tust du das?“, wisperte sie.

„Weil es das ist, was wir beide wollen, meine wunderschöne Lioness.“


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