Donnerstag, 15. Oktober 2015

Feuernächte, es geht weiter mit dem Federzirkel / Sadasia

Hallo, meine lieben Leser,

es geht weiter mit den Maestros und Masters. Feuernächte ist soeben erschienen und bei Amazon schon zu haben. Die anderen Shops laden leider erst immer später die Datei hoch, da kann es noch einige Tage dauern.

Die Druckerei hat auch die Datei für das Taschenbuch. Allerdings muss Feuernächte noch gedruckt und die Bücher dann an die Shops ausgeliefert werden.

Ich hoffe, die Geschichte um Gordon und Rebecca gefällt euch und der Highlander muss ganz schön kämpfen, um die schrecklich undevote Rebecca davon zu überzeugen, dass der Platz über seinen Knien durchaus lustvoll ist …



Leseprobe:

Noch nie hatte ein Mann mit einer derart spöttischen, arroganten und überheblichen Miene vor ihr gestanden. Es fehlte nur das Breitschwert in seiner Hand. Wenn er glaubte, dass sie ihren Schambereich rasierte, nur weil er es verlangte …

Jedoch war alles, was aus ihrer Kehle kam, ein wütendes Schnauben, ehe sie sich umdrehte, um die großzügige Dusche zu betreten.

„Dein Arsch ist hübsch, so schön plump, genau, wie ich und meine Hand es bevorzugen.“

Plump!

Reagier nicht auf ihn. Beachte ich nicht, dann wird er damit aufhören. PLUMP!

Hand? Was sollten diese ganzen Anspielungen? Dachte er, dass sie wollte, dass er sie übers Knie legte? Auf keinen Fall! Sich beim Masturbieren erotischen Vorstellungen von dominanten Männern hinzugeben, waren nur Träume, die sie aufheizten, nicht etwas, das sie wahrhaftig erleben wollte. Gleich beim Essen würde sie es ihm erklären. Es reichte, wenn er vor ihren Freundinnen Andeutungen machte, ihr vielleicht spielerisch auf den Hintern schlug. Aber niemals würde sie es zulassen, dass er ihren nackten Po spankte, während sie über seinen so verdammt männlichen Knien lag. Sie drehte den Hahn auf, wandte sich um und stellte erleichtert fest, dass er fort war. Rebecca sank förmlich in sich zusammen und schloss die Augen.

Sogar das heiße Wasser schaffte es nicht, dass sie sich entspannte, denn dazu müsste sie Gordon und seine ominösen Andeutungen aus ihrem Kopf bekommen. Frustriert schäumte sie ihr Haar ein, wusch sich anschließend und ignorierte bewusst den Rasierer, schaute ihn nicht einmal an, als würde er dann verschwinden und somit auch seinen Befehl wegtragen, der damit einherging. Aber was wollte er schon tun, wenn sie sich nicht rasierte? Ihr den Hals umdrehen? Es selbst tun? Als würde sie ihm das erlauben!


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